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Parkinson-Operationen

Welche Operationen sind bei Parkinson möglich?

Parkinson-Patienten, die schon längere Zeit an der Krankheit leiden und Medikamente nicht ausreichend helfen die Symptome zu lindern, kommen in Betracht für eine Operation.

Nicht jeder Patient ist für einen chirurgischen Eingriff geeignet und die Operation ist nie ohne Risiko: Darum sollten Sie diese Überlegungen mit Ihrem Neurologen besprechen.

Mehr Kontrolle über die Parkinson-Symptome

Eine Operation kann helfen, mehr Kontrolle über die Symptome zu bekommen. Vollständige Genesung gibt es jedoch (noch) nicht, sodass die Krankheit und die dazugehörigen Beschwerden – trotz Operation – langsam fortschreiten. Die meisten Patienten benötigen auch nach der Operation noch Medikamente.

Hirnstimulation bei Parkinson

Eine der meist angewendeten chirurgischen Techniken bei Parkinson ist die Tiefe Hirnstimulation (DBS). Hierbei werden Elektroden tief in das Gehirn platziert. Diese werden an einem inneren Stimulator angeschlossen. Durch elektrische Stimulation können im Gehirn die Symptome zielgerichtet unterdrückt werden.

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