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21 November 2014

Wir wollen die Parkinson-Krankheit überwinden nicht mehr und nicht weniger

Eine Lösung für die Parkinson-Krankheit

Das ist unsere Mission. Die Ursache der Krankheit finden, ein Arzneimittel entwickeln, sodass wir Parkinson endgültig überwinden können. Dafür setzen wir uns ein. Jeden Tag aufs Neue.

Das tun wir, indem wir ausschließlich die allerbeste medizinisch-wissenschaftliche Forschung nach Parkinson finanzieren. Bahnbrechende, innovative Forschung durch renommierte Wissenschaftler, zielstrebige Parkinson-Spezialisten, die – wie auch wir – eine Mission haben, nämlich die Entwicklung neuer Behandlungsverfahren, die Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens des Parkinsonpatienten. Vor allem jedoch das Finden einer Lösung für die Parkinson-Krankheit.

Denn diese Lösung ist dringend erforderlich. In den Niederlanden leiden rund 55.000 Menschen an Parkinson. In Zukunft, so die düstere Prognose, werden sogar noch mehr Menschen von Parkinson oder Parkinsonismus betroffen sein. Die Ursache für die zunehmende Zahl Patienten mit dieser folgenschweren Krankheit ist die zunehmende Vergreisung der Bevölkerung. Auch die verbesserte Diagnostik spielt eine Rolle. Obwohl Parkinson vor allem bei älteren Menschen auftritt, trifft die Krankheit auch immer häufiger jüngere Menschen. Niemand ist gegen Parkinson immun.

Hoffnung

Dennoch sind wir davon überzeugt, dass wir kurz vor einer Lösung für diese progressive Krankheit stehen. Warum wir so hoffnungsvoll sind? Nun, alle bisher durchgeführten Studien liefern wertvolle Ergebnisse, grundlegende Erkenntnisse, neue Einsichten und geeignete Anknüpfungspunkte für weitere Forschung. So kommen wir unserem letztendlichen Ziel stets einen Schritt näher. Für uns ist das ein Grund zum Optimismus.

Sieg über die Krankheit

Es soll noch in diesem Leben gelingen, Parkinson zu überwinden. Zumindest ist dies die Herausforderung, der wir uns stellen. Das können wir natürlich nicht alleine leisten, sondern diese Aufgabe fordert das Engagement aller Beteiligten. Wissenschaftler können ihre aus ihrer Forschung gewonnenen Erkenntnisse beisteuern, und Spender können Geld schenken, um diese Forschung zu ermöglichen.

Keine halben Lösungen

Nur bahnbrechende, effiziente und erneuernde medizinisch-wissenschaftliche Forschung kann zur Verwirklichung unserer Mission führen. Bis heute konnten wir bereits 14 Mio. Euro in vielversprechende Parkinson-Forschung investieren. Wertvolle Studien, mit denen wir einem Heilmittel gegen diese verwüstende Krankheit stets einen Schritt näher kommen. Und mit denen wir die Lebensqualität der Patienten und ihrer Familien verbessern können.

Vieles wurde bereits erreicht, aber wir haben es noch nicht geschafft. Gründliche Forschung nach den Ursachen, Folgen, Behandlungen und Lösungen ist teuer und kostet Zeit. Und sie ist angesichts der Tatsache, dass diese Diagnose bei Jung und Alt stets häufiger gestellt wird, auch dringend nötig.

Deshalb ist jede Hilfe willkommen. Wir geben uns nicht mit halben Lösungen zufrieden. Nur die Heilung von Parkinson ist gut genug. Mit Ihrer sehr geschätzten Unterstützung können wir die Krankheit überwinden und ein Heilmittel finden!

Wir haben schon viel erreicht, auch dank Ihrer Spenden

Den ParkinsonFonds gibt es seit 1998. Weil eine Gruppe von Menschen – die damaligen Vorstandsmitglieder – der Ansicht war, in den Niederlanden würde zu wenig nach Parkinson geforscht, wurde diese Stiftung ins Leben gerufen. Mit dieser Stiftung sollte Geld für die medizinisch-wissenschaftliche Forschung gesammelt werden. Im Jahre 2000 lief eine einzige Studie, inzwischen haben wir dank der Spenden unserer geschätzten Spender bereits über 70 wichtige Studien finanzieren können.

Elite-Wissenschaftler

Jährlich gehen bei uns unzählige Forschungsanträge ein, von denen wir möglichst viele honorieren möchten. Dies geschieht allerdings immer nach Genehmigung durch unseren internationalen medizinischen Beirat, der aus den allerbesten Parkinson-Neurologen zusammengestellt ist.

Aktive Rolle

René Kruijff, Geschäftsführer des ParkinsonFonds, ist auch persönlich an der Zusammenstellung der Forschungsprotokolle beteiligt. „Dazu unterhalte ich intensive Kontakte zu Parkinson-Neurologen in den Niederlanden, die ich im Laufe der Jahre aufgebaut habe. Der ParkinsonFonds nimmt jedoch keine abwartende Haltung ein. Stattdessen spielen wir eine aktive Rolle beim Vorschlagen von Forschungsthemen.

Wir streben erstklassige Forschung an, die nach den strengsten Maßstäben durchgeführt wird. Manchmal stellt sich heraus, dass nicht ausreichend Patienten in eine Studie aufgenommen werden können. Deshalb erstreckt sich unsere Zusammenarbeit auch auf Neurologen und Krankenhäuser im Ausland. So gelingt es uns meist doch, eine Patientenpopulation zusammenzustellen, damit bahnbrechende Forschungsprojekte durchgeführt werden können.

Der ParkinsonFonds arbeitet auch mit dem niederländischen Parkinsonverband (Parkinson Vereniging) zusammen. „Diese Zusammenarbeit ist besonders angenehm und konstruktiv. Auf diese Weise können wir auch Pflegeprojekte finanzieren, wie beispielsweise das Projekt für Parkinson-Krankenpfleger, das ausgezeichnet zu unserer Mission passt, vor allem auch die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.“

Wir haben es noch nicht geschafft. Bis 2020 können wir jedoch noch viel erreichen.

Bis jetzt kann der ParkinsonFonds jährlich Forschungsverträge im Bereich von 1 € bis1,3 Mio.€ abschließen. Für die kommenden Jahre möchten wir – solange dies noch notwendig ist – diese Summe möglichst beibehalten oder lieber noch erhöhen. Wir finanzieren gerne Studien nach der Ursache für diese Krankheit, die eine bessere Behandlung ermöglichen und die Lebensqualität erhöhen. Wir gehen hoffnungsvoll von einem Durchbruch aus, der allerdings natürlich niemals sicher ist. Eine Kombination mehrerer Studien führt zu mehr Erkenntnissen über die Krankheit. Der Druck ist hoch, denn leider steigt die Zahl der Parkinson-Patienten in den kommenden Jahren an.

Deshalb ist es so wichtig, dass es ausreichend Spender gibt, die uns bei der Verwirklichung unseres Ziels, mehr wertvolle Studien zu finanzieren, helfen wollen.

Die Forscher müssen zwischendurch über den Studienverlauf Bericht erstatten. Jeder gespendete Euro muss schließlich gut eingesetzt werden. Kruijff: „Gemeinsam mit dem Beirat behalte ich dies genau im Auge. Alle sechs Monate sehen wir uns die Zwischenergebnisse an.“

Weitere Forschung ist unverzichtbar. Solange die Ursache von Parkinson noch nicht bekannt ist, ist auch keine wirkliche Heilung möglich. Was würde geschehen, wenn es den ParkinsonFonds nicht mehr gäbe? „Dann könnte ein Großteil der Forschungsprojekte nicht mehr durchgeführt werden. Der ParkinsonFonds ist der einzige Fonds in den Niederlanden, der auch risikovolle Forschungsprojekte finanziert. Um kleine Schritte zu setzen – um auch die Lebensqualität von Parkinson-Patienten zu verbessern. Wenn niemand diese Forschungsprojekte finanziert, werden diese Schritte auch nicht gesetzt. Daher setze ich mich zusammen mit unserem überaus engagierten Vorstand aus motivierten ehrenamtlichen Mitstreitern weiterhin leidenschaftlich dafür ein, unsere Ziele möglichst zu verwirklichen. Ihre Hilfe wissen wir daher sehr zu schätzen!“

 

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